Sanat Kumara antwortet

Geschäfte

Teilnehmerin: Wenn ich zum Beispiel ein Geschäft habe, möchte ich etwas verkaufen. Wenn die Leute es aber nicht kaufen, muss ich mein Geschäft wieder zumachen. Ich denke, dass das etwas Normales ist. Wenn ich etwas anbiete wird es nicht akzeptiert. Woran liegt das?

Sanat Kumara: Das ist in eurer 3-D Welt völlig normal. Ihr werdet eure Erfahrungen damit machen, was die Menschen zu welchem Zeitpunkt brauchen und was sie nicht brauchen. Manchmal macht ihr auch Manipulationen in diesem Bereich. Das ist etwas, was in Zukunft aufhören wird. Ihr werdet euch nur noch gegenseitig das geben, was ihr braucht. Ihr werdet euch auch nur noch das anbieten, was wirklich gebraucht wird und was ihr innerlich nötig habt. Die Dinge, die einfach nur da sind, um jetzt euer Geschäftsleben in Gang zu halten, euch abzulenken und von den wichtigen Dingen des Lebens zu trennen, wird es in der Zukunft nicht mehr geben.
Du wirst dir also Dinge zum Anbieten aussuchen müssen, die wirklich gebraucht werden. Manchmal ist es auch so, dass Dinge noch nicht gebraucht werden, weil die Menschen einfach noch nicht erkannt haben, dass sie wichtig für sie sind. Alles ist im Wandel, schwimmt mit der Strömung. Sucht euch nicht einen Platz am Rand des Flusses, wo er sich vielleicht in einem Strudel im eigenen Kreise dreht und nicht vorankommt, sondern geht in die Mitte des Flusses, lasst euch mit der Hauptrichtung treiben und schwimmt mit der Strömung in allen Ebenen eures Seins, nicht nur mit den Dingen, mit denen ihr Geld verdienen wollt für dieses Welt.

Teilnehmerin: Danke.

Die Menschen verändern sich

Teilnehmerin: Ich habe zur Zeit fast jeden Tag eine für mich beglückende aber auch aufregende Erfahrung. Dazu gehört z. B. ein Telefonat von gestern mit einem früheren Mitschüler, der immer so knallhart war und weder für philosophische oder religiöse Themen - spirituelle schon gar nicht - etwas übrig hatte. Und jetzt erzählte er gestern, dass er sich mit den Verstorbenen unterhält. Ich fand es so aufregend und so bemerkenswert, dass jemand das macht, von dem ich das überhaupt nicht erwartet hätte. Das ist auch ein Zeichen der Entwicklung, die du eben so ausführlich beschrieben hast und die ich immer wieder so unheimlich schön finde.

Sanat Kumara: Ihr werdet es erleben, dass die Menschen sich verändern, dass alles das, was noch vor 20 oder 30 Jahren richtig und wichtig war, plötzlich eine Veränderung erfährt, die ihr in dieser Geschwindigkeit nicht für möglich gehalten hättet. Ihr werdet es immer mehr erleben, dass sich die Dinge wandeln und dass die Menschen tatsächlich mehr aus der geistig/seelischen Welt sehen, erkennen, fühlen und mitbekommen, als es diese materielle Gesellschaft, aus der ihr hervorgegangen seid, jemals für möglich gehalten hätte. Es wandelt sich. Und es wandelt sich fast so unmerklich, dass es auf einer breiten Ebene geschieht, auf einer breiten Ebene der Menschen. Es hat noch nicht die Institutionen erreicht, über die ihr euch definiert und regiert, und die im Moment noch das Meinungsbild der Öffentlichkeit machen.

Lemurien, Atlantis und die Entwicklung heute

Teilnehmer: Die Entwicklungen, die uns bevorstehen, haben wir die schon einmal gehabt, haben wir die schon einmal erlebt z. B. in Atlantis oder Lemurien?

Sanat Kumara: Ja, aber anders. Ihr habt in Lemurien ganz ähnlich gelebt. Ihr habt sehr mit der Natur gelebt und habt alles in der Natur so anerkannt und angenommen, wie es war und wart Teil in der Natur. Ihr hattet viel Einblick, weil ihr euch verbinden konntet. Ihr werdet das, was ihr jetzt neu erleben und aufbauen werdet, noch ein wenig anders erleben, weil ihr nicht nur die Natur ganz versteht, sondern ihr versteht jetzt auch vieles von dem, was in eurem Inneren war.
Und ihr habt die Jahrtausende der Dunkelheit durchlebt, auch eurer eigenen Dunkelheit. Ihr seid nicht mehr dieselben, die ihr wart, als ihr aus Lemurien und Atlantis heraus in die Dunkelheit gegangen seid. Ihr seid jetzt ein Licht, das aus der Dunkelheit herauskommt und vorher wart ihr ein Licht, dass die Dunkelheit nicht kannte. Das ist der Unterschied. Es wird also ähnlich sein, aber nicht gleich.

Kristallschädel

Teilnehmer: Es gibt auch noch so einen Mythos oder eine Realität: Kristallschädel. Können die dazu beitragen, den Aufstieg zu machen?

Sanat Kumara: Nein, sie sind nichts als Speicher und Erinnerungen an die vergangenen Jahrtausende, die da waren. Ihr könnt aus diesen Erinnerungen heraus eure Schlüsse ziehen und sie nutzen. Aber es ist nicht so, dass sie den Aufstieg machen, den macht ihr selbst. Ihr gestaltet ihn und ihr bestimmt die Geschwindigkeit. Ihr werdet nicht wieder dieselbe Ebene eingehen, die ihr schon in Atlantis eingegangen seid. Ihr werdet euch von der Machbarkeit in materiellen Bereichen lösen.
Ihr werdet euer eigenes Bewusstsein als Hilfsmittel mehr in den Vordergrund bringen. Kristallschädel, so wichtig und gut sie sind, sind nichts weiter, als ein Hilfsmittel für euer Bewusstsein. Ihr werdet mit eurem Bewusstsein und eurer eigenen schöpferischen Kraft das tun, was getan werden muss. Und ihr werdet diese Hilfsmittel eventuell nutzen. Aber es ist nur ein Werkzeug. Ihr werdet euch dessen, was Werkzeuge sind und was ihr selbst und euer Bewusstsein und eure schöpferische Kraft ist, viel mehr bewusst sein, als zu Zeiten von Atlantis.

Teilnehmer: Danke schön.

Krankenhausaufenthalt – Warum?

Teilnehmerin: Ich habe eine Frage für eine Freundin, die im Krankenhaus liegt und sich die Kniescheibe gebrochen hat. Sie würde gerne wissen, ob das bedeutet, dass sie sich jetzt endlich den Urlaub nehmen muss, den sie brauchte oder ob diese neue Arbeit grundsätzlich die falsche Richtung ist für sie.

Sanat Kumara: Ich werde ihr diese Entscheidung nicht abnehmen und ich werde ihr auch nicht sagen, was richtig und was falsch ist. Es ist einfach so, dass sie eine Pause gebraucht hat, egal, was sie danach tut. Und sie hätte diese Pause eben vorher nehmen sollen. Sie braucht einen Rückzug von der Welt, sie braucht einen Rückzug in sich selbst. Sie braucht eine innere Sammlung, um ohne äußeren Druck und ohne Erwartungen klar zu werden. Was sie danach tut, ist ihre Entscheidung.

Teilnehmerin: Danke.

Verstand contra Lebensglück

Teilnehmerin: Diese Vision, die du da beschrieben hast, mit dieser Harmonie, diesem Glück und der Zufriedenheit, ist eine ganz starke Sehnsucht in mir. Aber genauso stark oder gleichzeitig habe ich das Bedürfnis, davor wegzulaufen und das Gegenteil zu erfahren. Genauso geht es mir mit dem Ziel, endlich sagen zu können: ich liebe mich so, wie ich bin. Das ist auch mein Ziel. Aber gleichzeitig tue ich alles dafür, dass es nicht so ist. Diese Zwiespältigkeit erlebe ich in mir in den ganzen letzten Jahren, täglich. Ich mache immer kurz vor dem Ziel eine Wende.

Sanat Kumara: Ja, und du hast es erkannt. Du weißt es. Das ist ein Schritt auf diesem Weg, dass du das in dir weißt und dass du dieses Wissen dafür nutzen kannst, das nächste Mal nicht umzudrehen, sondern weiter zu gehen in deine eigene Liebe hinein. Das ist es, was dich diese Erfahrung lehrt und was du aus dieser Erfahrung machen kannst.
Darum machst du sie und um an einem bestimmten Punkt deines Lebens plötzlich zu sagen: „Ja, und jetzt liebe ich mich und drehe nicht um. Ich mache diesen Schritt, ich traue mich, ich vertraue meiner Seele, ich vertraue dem Gott in mir, ich vertraue vollkommen." Es ist immer dein Verstand, der dich zur Umkehr treibt. Es ist immer dein Verstand, der vor dem Fallenlassen in das Vertrauen Angst hat, der glaubt, dass er danach vernichtet ist. Das Gegenteil ist der Fall. Er wird mitgenommen und wird eine schönere Zeit erleben, in der er allerdings die Macht über dich mit deinem höheren Bewusstsein teilen muss. Und du wirst diesen Weg gehen, wie jeder andere auch.

Teilnehmerin: Danke.

Ein Baum wird gefällt

Teilnehmerin: Was ist, wenn in meiner näheren Umgebung ein Baum gefällt werden muss, weil es nicht anders geht, weil sonst ein Haus leidet oder wie auch immer. Irgendwie gefällt mir das nicht mehr. Was kann ich dann tun? Kann ich dann irgendetwas tun, damit das nicht so schlimm ist, wenn es auch gemacht werden muss? Kann ich die Natur unterstützen?

Sanat Kumara: Ja. Du kannst dich mit diesem Baum verbinden. Du kannst genau das tun, was in Zukunft immer getan werden muss. Du kannst den Baum bitten, Platz zu machen. Und du kannst den Baum bitten, Verständnis dafür zu haben, dass das jetzt notwendig ist, um eben genau dieses Ziel zu haben, das dahinter steckt. Das Wesen des Baumes weiß, was geschehen wird und ist für jedes Gefühl und jedes Mitteilen von der menschlichen Seite her dankbar, weil die Menschen dann anerkennen, dass sie dieses Wesen Baum auch ehren und schätzen.
Es geht nicht darum, alle Bäume stehen zu lassen, weil sie nun mal stehen bleiben sollen, sondern es geht jetzt in dieser Zeit noch darum, einen neuen Weg zu finden, es mitzuteilen. Genauso, wie du eine Hecke schneiden willst, solltest du das natürlich nicht in der Blüte tun. Und wenn du es tust, ein paar Tage vorher schon mal Bescheid sagen. Dann ist es wie Haareschneiden.
Der Baum weiß auf einer bestimmten Ebene schon lange, dass er geht. Aber es ist gut, wenn sich Menschen finden und es ihm noch einmal mitteilen, sich mit ihm verbinden und ihm dafür danken, dass er die Zeit da gewesen ist, seinen Schatten im Sommer gespendet hat, seine Früchte getragen hat, sein Blätterdach entfaltet hat, die Jahreszeiten durch sein eigenes Sein mitgestaltet hat und gezeigt hat, welche Schönheit er in diese Welt hinein getragen hat. Dafür zu danken, dass er das getan hat, wozu er da war, um ihn dann in Frieden gehen zu lassen und ihn zu verabschieden, das ist ein möglicher Weg, der auf der Ebene der Wesen, die den Baum umsorgen, wahrgenommen wird.

Teilnehmerin: Was geschieht mit dem Wesen des Baumes oder mit den Wesen, die den Baum pflegen?

Sanat Kumara: Die ziehen sich zurück. Sie ziehen sich aus dem Holz zurück, sie ziehen sich aus dem zurück, was die reine Materie ist und sind dann von der Aktion des Fällens nicht mehr betroffen.

Teilnehmerin: Brauchen die ein neues Zuhause?

Sanat Kumara: Die finden das schon selbst. Darum musst du dich nicht kümmern. Später wird es Möglichkeiten geben, das auch in Verbindung zu diesen Wesen zu erkennen. Die Art und Weise, die ihr schon zum Teil in der Welt umsetzt, dass ihr sogenannte Aufforstungsaktionen macht, dass ihr anfangt, Bäume zu pflanzen, wo welche weggenommen werden und dass ihr Ausgleichsmöglichkeiten sucht und findet, ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ihr werdet das noch verbessern.

Teilnehmerin: Danke.

Müdigkeit nach einem Channeling

Teilnehmerin: Warum bin ich nach dem Channeling auf einmal so müde?

Sanat Kumara: Die Schwingung, die jetzt hier ist, unterscheidet sich deutlich von der Schwingung, in der du sonst bist. Dieser Schwingungsunterschied bewirkt eine Veränderung in dem gesamten Feld deines Seins. Du hast gemerkt, dass dein Verstand, dein Geist, dein Sein, herunterschalten muss, um diese Schwingung, die jetzt hier ist, tatsächlich aufnehmen zu können. Es ging nicht in dieser Ursprungsschwingung, in der du den ganzen Tag über warst. Dadurch hast du dich müder gefühlt. Es ist, als ob du von einem Niveau des Bewusstseins, das schnell, wach und aufgeregt ist, in ein Sein hinunterschaltest, das einfach nur das nimmt, was ist, selbst nichts mehr will und in diesem Nichtwollen alles sein lässt und entstehen lassen kann, was in dir entstehen will. In diesem Bewusstsein, in dieser Schwingung bist du viel aufnahmefähiger für das, was ich dir gesagt habe.

Probleme zu Hause zu meditieren

Teilnehmerin: Wenn ich zu Hause versuche, zur Ruhe zu kommen und zu meditieren, dann passiert genau das Gegenteil. Ich werde so hektisch und so nervös, dass ich es nicht mehr aushalte und abbreche. Woran liegt das?

Sanat Kumara: Das hat mit der Angst in dir zu tun, in dem Moment die Kontrolle zu verlieren, wo du zulässt, dass Meditation geschieht. Hier in dieser Gruppe fühlst du dich sicher. Hier weißt du, was geschieht, hier kannst du dich fallen lassen. Wenn du zu Hause bist, weißt du nicht, was geschieht. Du bist allein, du hast keine Führung in der Meditation und du bist es nicht gewohnt, das zu erleben. Deshalb fängt dein Verstand an, dir alle möglichen Vorschläge zu machen, wie du damit schneller und besser fertig werden kannst und es führt dazu, dass du nicht in diese tiefe Entspannungsphase sinken kannst. Nimm dir Hilfsmittel. Lass dich am Anfang von Musik führen, von geführten Meditationen, von Mitteln, die dich auf eine tiefere Ebene deiner Verstandesschwingung bringen, wo eine längere Amplitude vorherrscht und mehr Ruhe im Geist entsteht - dann kann es dir auch zu Hause gelingen. Nimm immer wieder die Erinnerung an solche Momente wie heute mit und stelle sie dir vor. Dann geht es leichter und einfacher.

Hohes Selbst oder Seele?

Teilnehmer: Was ist der Unterschied zwischen dem Hohen Selbst und der Seele?

Sanat Kumara: Es sind verschiedene Begriffe, die aus den verschiedenen Richtungen eurer Traditionen geboren und entstanden sind. Es meint im Grunde genommen immer den Seinsanteil in dir, der aus der Quelle kommt, dieser Schöpfungsanteil in dir, aus dem du entstanden ist, aus dem dein Sein im Geistigen und dann im Körperlichen entstanden ist. Der höchste Anteil in dir ist etwas, das nie vergeht, das in das große Meer der Schöpfung zurückgeht, aber den individuellen Anteil von allen Erfahrungen, die du gemacht hast, mit in das Feld der Schöpfung zurücknimmt, aus der dann wieder neue Dinge entstehen.
Es ist für den bewussten Verstand eine große Herausforderung sich vorzustellen, dass sich ein Geist mit einem anderen Geist vollständig verbindet und verschmilzt. Stell es dir so vor, dass ein Teil von dir mit einer anderen völlig individualisierten Person verschmelzen will, dass hier Einheit auf einer Ebene entstehen will, die nichts mit dem Körper, dem Gefühl und dem Verstand zu tun hat, der hier auf der Erde maßgebend ist und sich hier auswirkt. Es ist eine höhere Ebene, die sich vom Ganzen getrennt hat, um dann die individualisierte Form zu bilden. Auf diesem Abstieg aus den höchsten geistigen Feldern in die Materie, in der ihr jetzt seid, hat es immer wieder Abspaltungen dieser Formen gegeben, so dass viele Anteile von dem, worauf du zurückzuführen bist, auch in verschiedenen anderen Leben gelebt haben. All das wird gemeinsam auf das geistige Sein zurückgeführt.
Ob du es dann Hohes Selbst nennst, Seele oder göttlicher Funken, bleibt dem überlassen, wie du es gerne nennen möchtest, wie es sich für dich gut anfühlt. Es gibt viele Systeme, die Menschen geschaffen haben, um es mit dem Verstand zu begreifen. Richtig erfassen werdet ihr es erst dann, wenn ihr die Verbundenheit mit diesem Anteil in euch fühlt. Dann werdet ihr es wissen, ohne es erklären zu können. Dann wird dieses Wissen da sein und es wird nichts brauchen, um es zu erklären.

Tiere und Landwirtschaft in der Zukunft

Teilnehmer: Kann man in der Landwirtschaft und mit den Tieren schon irgendetwas machen, um auf das Neue zuzugehen?

Sanat Kumara: Ihr könnt versuchen, den Tieren die möglichst natürliche Form ihres Lebens zu ermöglichen, ohne dass sie wieder zu Wildtieren werden. Ihr seid in einer Übergangszeit, in der ihr noch Landwirtschaft in der Art betreibt, wie es sich eben traditionell entwickelt hat. Ihr lebt Exzesse in der Landwirtschaft, die sich wieder auflösen werden, weil fabrikmäßige Landwirtschaft mit dem, wie sich die Menschheit, die Natur und die Welt in Zukunft entwickelt, nicht zusammenpassen wird. Je natürlicher ihr mit den Tieren umgehen lernt und könnt, desto leichter wird es für euch sein, die Herausforderungen der Zukunft tatsächlich zu leben.
Ihr werdet natürlich noch eine Zeit lang auch von dem Fleisch der Tiere essen und euch von den Produkten der Tiere ernähren. Das wird sicherlich noch die nächsten Jahrzehnte so sein. Die Veränderungen werden kommen, wenn sich viele Menschen verändert haben, ihre Nahrung auf pflanzliche Nahrung umstellen und irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, wo selbst das nicht mehr erforderlich sein wird. Dann wird es auch das, was ihr heute Landwirtschaft nennt, nicht mehr geben. Das Leben wird sich in eine Richtung entwickeln, wo ihr die Substanzen, die ihr im Moment für eure Körper braucht – in drei, vier Generationen, vielleicht auch fünf Generationen - so nicht mehr benötigt.

Ärzte und Gesundwerden

Teilnehmer: Kannst du mir bitte noch etwas zu der Situation mit dem Arzt sagen? Ich bin noch ein bisschen ratlos und unsicher.

Sanat Kumara: Alle Hilfe, die jeder von euch braucht, ist in ihm oder in ihr selbst. Manchmal fällt es euch schwer, eine Entscheidung zu treffen. Oder es ist noch nicht einmal so, dass es schwer ist, die Entscheidung zu treffen, sondern es ist schwer, jemanden, dem ihr die Kompetenz für euer Gesundwerden zugesprochen habt, wieder zu nehmen, wenn ihr merkt, er oder sie hat sie ja gar nicht. Es ist euer Glaube an den studierten Menschen, an den Wissenden, der ja besser weiß, als ich selbst, was mir jetzt gut tut und was mir helfen könnte. Es ist dieser Glaube, der dich hauptsächlich daran hindert, hinzugehen und zu sagen: „So, und jetzt nehme ich mein Schicksal in meine Hand und überlasse es nicht mehr dir, weil unser gemeinsamer Weg ist gegangen. Das, was ich jetzt an Hilfe brauche, kannst du mir so nicht mehr geben. Du hast mir bis hierhin gezeigt, wie es geht und jetzt gehe ich meinen Weg, den ich für richtig halte und der auch ein wenig von dem abweicht, was du für gut hältst."

Das ist eine schwierige Situation für jemanden, der in einer Zeit gelebt hat, in der das Wissen immer mehr spezialisiert wurde und in der Spezialisten ein immer höheres Ansehen genossen und immer stärker empor gehoben wurden. Aber der Spezialist für dich selber bist du. Du weißt, was dir gut tut. Du solltest nur das für dich tun, was dir wirklich hilft und gut tut. Alles andere solltest du lassen.

Teilnehmer: Also geht es eigentlich um diesen Schritt, in die Angst zu gehen und das zu sagen.

Sanat Kumara: Ja, wenn du durch diese Angst gegangen bist, wird sie dich von vielem befreien, von dem der Therapeut noch Jahrzehnte leben könnte.

Teilnehmer: Es rührt an eine alte Geschichte. Danke, es gibt mir die Kraft, das zu tun. Egal, was passiert. Oh, ich möchte noch etwas fragen: ist die Frau B. die richtige?

Sanat Kumara: Ja.

Teilnehmer: Dann fällt es mir noch leichter. Mein Gefühl ist das richtige.

Kontakt mit Bäumen und Pflanzen

Teilnehmer: Wie kommt man in Kontakt mit Bäumen oder Pflanzen?

Sanat Kumara: Es ist etwas, das du nicht mit deinem Verstand bewirken kannst. Es ist etwas, für das du dich öffnen musst. Es ist ein inneres Öffnen, das geschieht. So ähnlich als ob du etwas Neues lernst, und du lernst und lernst und verstehst noch nicht, was das Ganze soll. Und an irgendeinem Punkt dieses Lernens kommt das Verstehen. Ähnlich ist es auch mit der Kontaktaufnahme zu anderen Wesenheiten. Du musst dich erst mal in den Wald stellen und „ja" sagen, dass du es möchtest. Und dann hinfühlen, dir wirklich Zeit nehmen, spüren. Du wirst dabei lernen, ohne dass du merkst, dass du lernst. Du wirst das Gefühl haben, du lernst gar nichts und es passiert nichts. Und an irgendeinem Punkt dieses Lernens kommt das Verstehen. Das ist ähnlich, wie das, was ich in der Durchsage von vorhin über die Erleuchtung gesagt habe: es ist nicht etwas, was ihr forcieren könnt. Manchmal seht ihr so etwas wie einen Nebel, wie eine Aura um eine Pflanze oder einen Baum. Das ist noch nicht das Verstehen. Das ist erst der Anfang eines Sehens, eines inneren Sehens. Das eigentliche Wissen ist das Verstehen, wenn du die Gesamtheit dieses Wesens Pflanze vollkommen verstehst, wenn du verstehst, wie es ist, als kleine Eichel aufzubrechen und zu wachsen bis hin zu einem uralten Baum, der in sich zermoddert und zerfällt. Diese Ganzheit vom Beginn bis zum Ende als Einheit zu sehen, das ist dann das Verstehen. Dann kannst du auch alle Dinge dazwischen verstehen. Es ist ein Sehen, Fühlen und Hören auf anderen Ebenen, die sich von selbst erschließen, wenn du dich damit beschäftigst. Aber nur dann. Du wirst investieren müssen, ohne dass du gleich Erfolge hast.

Reden und Arbeiten aus dem Herzen

Teilnehmer: Das Tönen hat meine Seele berührt, und zwar habe ich den Himmel und die Erde gespürt. Ich spüre manchmal diese negativen Strömungen, diese Woche, die in den Tönen so für mich zu spüren war. Ich frage mich in der Woche auch manchmal: was tue ich eigentlich für die vielen Hilfen, die ich immer montags abends bekomme? Arbeite ich mit dem Herzen oder aus Egoismus? Vielleicht kann mir das Sanat Kumara beantworten.

Sanat Kumara: Nein, das kann er dir nicht beantworten. Das kannst du dir selbst beantworten.

Wenn du in einer Tätigkeit bist, wenn du mit Menschen redest, dann weißt du genau, ob du aus deinem Herzen redest oder aus deinem Verstand. Du kannst die Ebenen schon unterscheiden. Du brauchst nicht meine Hilfe dazu, dass ich dir sage, wann du in deinem Verstand bist und wann du in deinem Herzen bist. Das weißt du.

Teilnehmer: Ich denke, ich bin im Herzen, aber ich bekomme von außen dann so oft die Rückmeldung, dass es nicht von Herzen ist. Dann werde ich so unsicher.

Sanat Kumara: Es gibt zwei Ebenen dabei. Die eine bist du selbst. Wenn du selbst in dir fühlst, dass das, was du sagst, freundlich und liebevoll gemeint ist und mit warmen Worten aus dir heraus strömt, dann bist du im Herzen. Wenn du meinst, dass jemand anders sich verändern sollte, weil es dir so besser passt und weil du ihn gerne verändert haben möchtest, dann entspringt dieser Gedanke meistens dem Verstand.

Teilnehmer: Danke sehr.

Wann werde ich gesund ?

Teilnehmerin: Ich habe gehört, dass ich noch in diesem Leben gesund werde. Meine Frage ist: Wann ist es soweit?

Sanat Kumara: Ich verstehe deine Ungeduld. Es braucht Zeit. Es braucht Zeit, dass sich die Systeme in dir wieder so miteinander verbinden, dass die Befehle in deinem Körper reibungslos laufen. Du solltest immer wieder alle Zellen, die dafür zuständig sind, dass die Befehlsketten in dir laufen, lieben.

Teilnehmerin: Das mache ich jeden Tag.

Sanat Kumara: Das ist das Beste, was du tun kannst: Dir in deinem eigenen Bewusstsein immer wieder vorstellen, dass nicht nur die Liebe durch alle Zellen fließt, sondern gleichzeitig auch eine freudige Bereitschaft da ist, wieder so zu funktionieren, miteinander zu kommunizieren und in deinem Körper miteinander zu sein, wie es ursprünglich gedacht war und wie du es kennst. Alte Muster, die noch in dir vorhanden sind, in denen du dich selbst nicht so angenommen und gemocht hast, wie du warst, sind das größte Hindernis in dir. Damit solltest du aufräumen. Es ist die Liebe zu dir selbst, die dich heilt.

Sorgen um die Enkelkinder

Teilnehmerin: Du hast heute viel über die neuen Kinder gesprochen. Ich habe fünf Enkelkinder. Ich liebe sie alle gleich, nur bei Zweien sehe ich immer noch mal ein bisschen genauer hin. Eines bringt meinen Sohn oft so weit, dass er manchmal außer sich ist und vielleicht auch ungerecht zu ihr ist. Ich weiß nicht, welchen Rat ich da geben kann oder was ich als Oma dazu sagen kann.
Die andere Enkeltochter hat in der Schule Probleme mit der Rechtschreibung und der Mathematik. Was kann ich da tun? Wie kann ich auf die Eltern einwirken? Es scheint mir so, als ob sie zu wenig Geduld mit diesen Kindern haben.

Sanat Kumara: Der Druck macht alles schlimmer. Der Druck, der auf die Kinder ausgeübt wird, lässt sie noch stärker in ihren Feldern agieren. Sie versuchen dann natürlich, alles richtiger zu machen und geraten dabei immer mehr in den Strudel des Falschmachens. Je weniger Druck hier entsteht, und je mehr die natürlichen Fähigkeiten der Kinder, was sie gut können und worin sie anderen etwas Besonderes zeigen können, gefördert und gelobt werden, desto weniger fällt die andere Seite ins Gewicht.
Ihr habt in dieser Gesellschaft eine Form der Wissensvermittlung entwickelt, die bestimmte Kinder bevorzugt und andere benachteiligt. Das ist im Moment noch so. Es gibt viele Ansätze bei den Lehrern, in manchen Schulen und bei manchen Wissenschaftlern, die sich sehr damit beschäftigen, hier neue Ansätze zu erproben und Neues auszuprobieren. Das Wichtigste bei all dem ist, dass ihr den Kindern nicht den Spaß nehmt, dass ihr den Kindern nicht die Freude nehmt, dass sie Freude und Spaß am Leben haben. Dann werden sie das, was nötig ist, fast wie im Vorbeigehen lernen. Je stärker der Druck ist, desto kleiner wird die Freude. Je größer der Stress ist, der im Elternhaus deswegen herrscht, desto kleiner werden diese Kleinen in sich selbst und in ihrem Selbstbewusstsein und je weniger werden sie an sogenannter Leistung bringen können.
Was sie alle brauchen - ob sie in euren Augen gute Schüler oder nicht so gute Schüler sind - ist die Liebe. Liebt sie. Liebt sie mit ganzem Herzen!

Zusammenarbeit mit den Tieren

Teilnehmer: Ich hatte während der Arbeit in den letzten eineinhalb Jahren Erlebnisse mit Tieren, die mich sehr überrascht haben. Ich habe eine Verbindung gespürt, die über das mir vorher Bekannte hinausging, sei es, dass ich beim Schlachten das Sterben der Kuh deutlich gespürt habe oder bei der Feldbestellung mit Pferden eine Zusammenarbeit möglich war, eine Kooperation, die über die Kommandos hinausging und ich mehr über die gedankliche Ebene kommuniziert habe.
Auch mit den Kühen auf dem letzten Hof habe ich nicht geredet aber gedacht und quasi mit ihnen abgeklärt, was sie machen sollen, als ich sie auf die Weide bringen sollte. Das ist mir alleine besser gelungen als einer Gruppe von vier Leuten. Ich weiß aber noch nicht so ganz, was das wirklich ist und worum es sich dabei wirklich handelt.

Sanat Kumara: Es geht grundsätzlich erst einmal darum, nicht gegen etwas zu arbeiten, sondern mit den Tieren zu arbeiten. Es geht darum, die Verbindung, die du gefühlt hast, aus einem Verständnis heraus herzustellen, das eher das natürliche Verhalten dieser Tiere akzeptiert, so wie sie sind. Das war für dich normal. Du hast mit diesen Gedanken und dem, was du zurückempfunden und gefühlt hast, eine Resonanz hergestellt, in der du derjenige warst, der die größere geistige Stärke hatte und damit auch die Impulse für das Verhalten mit gegeben hat.
In dem Moment, wo du diese Tiere abgelehnt hättest und über die materielle Ebene mit Kraft und Gewalt hättest durchsetzen wollen, was du durchgesetzt hast, wäre es bei den Tieren auf eine Resonanz des Widerstands gestoßen und dann sehr viel schwerer geworden. Das ist es, was du bei den anderen vier Menschen erlebt hast.
Wenn ihr es lernt und einfach nur zulasst, dass ihr euch in das Feld der Tiere begebt, aber in eurer eigenen Kraft bleibt, wird es viel leichter sein, das mit ihnen umzusetzen, was ihr wünscht. Das ist das Geheimnis: in der eigenen Kraft zu bleiben und sich trotzdem auf das Resonanzfeld mit den Tieren einzulassen. Dabei könnt ihr fühlen und spüren, wie es sich entwickelt. Ihr seht auch, welche Geschwindigkeit möglich ist und wie langsam es geschehen muss. Viele Menschen sind heute im Umgang mit den Tieren ungeduldig und warten nicht, bis sich die natürlichen Prozesse so weit entwickeln, dass die Tiere dann von selber kommen und es wollen. Wenn ihr diese Geduld aufbringt - auch wenn es etwas mehr Zeit kostet - wird es viel leichter sein.

Werde ich bei meiner Familie bleiben?

Teilnehmerin: Ich habe jetzt schon so viel über den Aufstieg gehört, aber so recht vorstellen kann ich es mir trotzdem nicht. Kann man denn innerhalb der Familie bleiben?


Sanat Kumara: Ich könnte es mir jetzt ganz einfach machen, indem ich sage: Du bist immer innerhalb der Familie. Ich würde damit die geistige Familie meinen, aus der du kommst. Du meinst aber die irdische Familie, in der du hier bist. Und das ist unterschiedlich. Diese irdische Familie ist nur ein Teil deines ganzen Seins und ein Teil deiner jetzigen Lebenserfahrung, die du im Moment erleben möchtest. Dieser Teil deiner jetzigen Lebenserfahrung ist nicht alles, was ist, obwohl es dir manchmal so vorkommt und es dir auch ganz wichtig erscheint.
Du wirst in den verschiedenen Leben immer wieder die Menschen wiedergetroffen haben, mit denen du auch heute zusammen bist. Deshalb ist es auch ein Teil deiner geistigen Familie. Aber es wird nicht immer so sein. Und wenn du zurückgehst, werden ein paar Besucher in dieser Familie sein, die sich mehr anderen Familien angeschlossen haben. Aber auf der letzten Ebene, auf der immer alles zusammenkommt, bist du natürlich auch mit allen deinen jetzigen irdischen Familienmitgliedern verbunden. Aber du bist genauso gut auch mit allen anderen verbunden.

Empfange ich Botschaften von Metatron?

Teilnehmerin: Nun habe ich Weihnachten Botschaften von Metatron bekommen. Kann ich glauben, dass das von Metatron war?

Sanat Kumara: Prüfe es. Prüfe den Wortlaut der Übermittlungen nach den Kriterien, die ich dir eben gegeben habe und komme selbst zu deinen Ergebnissen. Es wird dir nichts nützen, wenn ich dir jetzt das Ergebnis präsentiere. Du musst es für dich selbst herausfinden. Nur dann, wenn diese Botschaften von Liebe und Verständnis zu allen Wesen durchdrungen sind, die davon betroffen sind und nur dann, wenn keinerlei Manipulation eures eigenen Weges daraus zu erkennen ist, verdienen solche Botschaften tatsächlich Gehör zu finden.

Botschaften von meinem verstorbenen Sohn

Teilnehmerin: Es geht um die Botschaften von meinem Sohn aus der geistigen Welt, die ich bekommen habe. Ich habe festgestellt, dass ich von ihm sehr manipuliert wurde. Dann gab es andere Durchsagen, von denen ich dachte, sie wären auch von meinem Sohn, die ich abgelehnt habe. Seitdem habe ich keine Durchsagen mehr bekommen.
Jetzt habe ich Angst, dass mir durch diese Ablehnung die Chance genommen wurde, weiterhin Kontakt zu haben. Ich weiß jetzt auch gar nicht mehr, was aus der geistigen Welt kommt und was von meinem Sohn kommt. Wobei er ja auch in der geistigen Welt ist und die Möglichkeit hat, viel mehr zu sehen als ich. Wie soll ich diesen Weg weitergehen?


Sanat Kumara: Es ist sehr komplex, was du da beschreibst und es ist gleichzeitig ganz einfach. Du hast die Erfahrung gemacht, dass dein Sohn in eine andere Welt geht und du trotzdem Kontakte mit ihm hattest und hast. Du bist auf dieser Ebene mit ihm in Verbindung. Aber es ist keine Ebene des Überblicks und des höheren Bewusstseins. Es ist die gleiche Ebene, die du hast. Deshalb solltest du alles, was aus dieser Ebene für dich erfahrbar ist, genauso werten, als wenn du mit deinem Nachbarn oder einem guten Freund sprichst.
Auch hier sind Irrtümer möglich. Hier kannst du dich genauso täuschen lassen wie auf der rein körperlichen, materiellen Ebene, die ihr alle kennt. Die Wahrheit ist auch hier sehr vielschichtig. Die individuelle Wahrheit des Einzelnen muss nicht mit der des anderen übereinstimmen. Alle Aussagen und Durchsagen, die aus diesem Bereich kommen, sollten wirklich sehr genau geprüft werden um zu sehen, ob es einen Sinn hat, diesen Austausch auf dieser Ebene so zu haben, dass man daraus Entscheidungen fällt. Nehmt es eher wie eine nette Unterhaltung, die aber möglichst nur geprüfte Auswirkungen auf eure Entscheidungen in diesem Leben haben sollte.
Aus unserer Ebene der 7. Dimension heraus werden wir euch nicht alles sagen, was ihr im Moment zu brauchen glaubt. Aber wir haben den Überblick über das, was eure Seele will  und was auch die Seelen der anderen, die um euch herum sind, wollen. Wir werden euch immer die Hilfestellung geben, die gerade möglich ist, immer in Verabredung mit eurer Seele. Aber wir werden euch keine Handlungsanweisungen geben. Niemals. Immer wenn ihr auf einer Ebene Handlungsanweisungen für euer jetziges irdisches Leben bekommt, solltet ihr sehr genau darauf achten, was der- oder diejenige, von dem diese Handlungsanweisung kommt, im Hintergrund tatsächlich damit bezweckt und bewirkt. Immer wenn ihr in eine Richtung gedrängt werdet oder euch Vorschläge gemacht werden auf eine Art und Weise zu handeln, von denen ihr denkt, es passt vielleicht nicht so richtig, dann fühlt genau hin, welche Kräfte dahinter wirken und was diese Kräfte für einen Eigenzweck haben um euch auf diese Art und Weise in dem jetzigen Leben zu beeinflussen.
Denn nicht alles, was aus den geistigen Ebenen kommt, ist ohne Hintergedanken. Es gibt niedere geistige Ebenen, die nicht besser sind als eure menschliche Ebene. Auch wenn diese Wesen, die dort sind, guten Willens sind und aus ihrer eigenen Ideenkraft heraus das Beste wollen, fehlt ihnen trotzdem der große Überblick. Darum seid auf diesen Ebenen wachsam und achtsam, was ihr tatsächlich an euch heranlasst und womit ihr euch umgeben wollt. Das ist mein Rat zu dieser ganzen Situation.